Änderung der Steuerung des Ems-Sperrwerks zur Reduzierung von Schwebstoffgehalt und Baggervolumen

Seit vielen Jahren wird der Zustand des Ems-Ästuars als ökologisch kritisch beurteilt. Der Unterlauf der Ems charakterisiert sich durch stark erhöhte Schwebstoffgehalte, welche zu einer Verschlechterung der Licht- und Sauerstoffverhältnisse führen und die ökologischen Abläufe im Ästuar als flusstypischen Lebensraum beeinträchtigen.

Figure: Model area and Ems storm surge barrier near Gandersum (©Jeger, www.fotos.sc)
Ems storm surge barrier near Gandersum (©Jeger, www.fotos.sc)