Abgeschlossene Projekte

Entwicklung von Haltungstechnik zur Erfassung von Fisch-Stoffwechselleistungen

In dem interdisziplinären Projekt zusammen mit der Gesellschaft für Marine Aquakultur mbH wird ein atmosphärisch abgeschlossenes Fischhaltungssystem zur online-Erfassung von Stoffwechselparametern entwickelt, um detaillierte Kennt­nisse zum Einfluss verschiedener Haltungsbedingungen und somit auf die Physiologie von Fischen zu erhalten.

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Monitoring von Hydro- und Nitrogenase im Plankton von Nordatlantik, Nord- und Ostsee

Im Rahmen des Projektes wurde zum einen die Artenvielfalt des marinen Planktons von Nordsee und Ostsee, sowie im Nordatlantik genauer untersucht, zum anderen das Vorkommen der beiden wichtigen Enzyme Hydrogenase und Nitrogenase umfassend dokumentiert.

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Aufbau und Einsatz von Reihen-Photobioreaktoren

Im Arbeitsbereich Angewandte Physik/Meeresmesstechnik wurde an der Entwicklung eines Reihen-Photobioreaktors (PBR) gearbeitet. Der PBR dient zur Kultivierung von Mikroalgen unter kontrollierten Bedingungen um gewisse Stoffe gezielt zu erzeugen.

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Aufbau einer Mikroalgenkultursammlung (MAKS)

Ziel des Projektes war der Aufbau einer zentralen Kultursammlung bestimmter Mikroalgen mit wirtschaftlich/biowissenschaftlichem Potential.

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Das Nordsee Monitoring Projekt (OMS)

Unter der Leitung von Raytheon-Anschütz haben 10 Firmen des Maritimen Clusters Schleswig-Holstein und Wissenschaftler aus den Forschungseinrichtungen IfM-Geomar und FTZ Westküste der Universität Kiel ein Konzept für einMonitoring-System erarbeitet, das an der Nordsee aufgebaut wurde.

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Optimieren und Qualifizieren der Durchlaufmessstrecke „Blue Box“ für Schiffe

Ziel des Projektes "Meßsysteme für Fährschiffe" war die Optimierung und Qualifizierung einer fährschifftauglichen, seewasserfesten Durchlaufstrecke zur on-line Erfassung von Wasserqualitätsparametern. In dieser „Blue Box“ wurden zeitlich hochauflösende Sensoren für Temperatur, Leitfähigkeit, Trübung, Sauerstoff, Fluoreszenz und pH-Wert implementiert.

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Gesamtsystem-Windenergiespeicherung

Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt an Küsten, wo meist ein Mangel an Strom und Trinkwasser besteht. Da an Küsten üblicher­weise höhere Windgeschwindigkeiten sind, bietet es sich an, Windenergie in Strom zu wandeln, der aber schlecht zu speichern ist. Eine Wandlung der Windenergie in Wasserstoff und Trinkwasser bringt hier Abhilfe.

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